Sterben

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Tierversuche

Tierversuche - Filme


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Die Tiere empfinden wie der Mensch - Freude und Schmerz, Glück und Unglück ...
Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher und Begründer des Darwinismus

Man möchte wirklich sagen:
Die Menschen sind die Teufel auf der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.
(Arthur Schopenhauer)

Schlimm ist .... wenn man es besser weiss ... wie man Tiere zu behandeln hat ..... es aber nicht besser macht .........

Nicht weniger verwerflich ist es, über Misstände in bezug auf Tierhaltung Bescheid zu wissen, aber zu feige zu sein, den/die HalterIn darauf hinzuweisen ... und wenn keine *Besserung* eintritt, diese Falschbehandlung und sehr sehr oft auch Tierquälerei ... zur Anzeige zu bringen ... Es geht immer um das Wohl der Tiere ... und nicht um den eigenen Egoismus ... wenn man nix sagt, unterstützt man dadurch die Tierquälerei ...  

"Es gibt Leute, denen sogar der Mut fehlt, feige zu sein." - Markus M. Ronner, Der treffende Geistesblitz

Und furchtbar ist es ... wenn man nichts ändert ... obwohl man darüber aufgeklärt wurde, wie man mit Tieren umzugehen hat ......

Nicht artgerechte und lieblose Haltung ist (auch) Tierquälerei, ist und bleibt absolut unverzeihlich .... den Tieren gegenüber, die dem jeweiligen *Halter und Pfleger* hilflos ausgeliefert sind ... wenn sie Pech haben, bis ans Ende ihres Lebens .....

 

Und gar nicht gesprochen wird darüber, wie oft (viel zu oft) Zierfische in Aquarien nicht artgerecht gehalten werden bzw. wie oft in diesem Bereich sehr wohl auch Tierquälerei betrieben wird oder stattfindet, weil die Vergesellschaftung der Fische nicht passt ... Friedliebende Arten werden mit Raubfischen zusammen gehalten ... Schwarmfische werden einzeln ins Aquarium gesetzt ... die unterschiedlichen, artspezifischen Ansprüche der einzelnen FischArten an die Wasserbeschaffenheit werden nicht beachtet ... und so vieles mehr ...

Traurige Welt.

Ja, die Menschheit .... ist zu fast allem fähig - um nicht zu sagen, zu allem:

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In der letzten Minute das Denken aufgegeben Meinem Mörder ins Gesicht geschaut tief in seine Augen eingedrungen während er noch das Messer hält das in meinem Körper steckt Den Schmerz verdrängt um stark zu sein Doch die Angst jetzt überwiegt Alles zu verlieren Was ich lernte zu lieben ist nicht mehr da Ich habe über das Leben geflucht aber verdammt noch mal ich habe es gemocht Habe jeden Tag geliebt Ich wollte nicht gehen nun bin ich gezwungen meine Wege zu brechen und den zu wählen der mir bestimmt war

Der Begriff "Pelz" ist eine Erfindung der "Pelzindustrie". Er soll suggerieren, dass das Tier als solches kein lebendes Individuum ist und mensch ihm deshalb guten Gewissens sein Fell vom Körper reissen und sich damit schmücken dürfte ....

Er spricht das dem Tier naturgegebene Lebensrecht ab, entrechtet es damit grundsätzlich und degradiert es zum blossen Ding, dessen einzige Lebensberechtigung auf dem Nutzen basiert, den die "Pelzindustrie" daraus zieht ... Aus seinem "Pelz".

Er bagatellisiert die Leiden und den Schmerz, die sich hinter ihm verbergen und hüllt mensch in den trügerischen Glauben, er dürfte sich seiner aus so niederen Gründen wie Eitelkeit und Prestigedenken frei bedienen ....

Er soll den fauligen Geruch des Todes ausschliessen, das Blut verdecken, das an jedem "Pelz" haftet und die Schreie derer, die darauf warten müssen, zu "Pelz" verarbeitet zu werden, ungehört machen ......

Die unendliche Qual der Tiere ungehört und ungesehen machen, dieser göttlichen, beseelten Geschöpfe ...

Die Bestie ist der Mensch .....

Für einen Fuchsmantel sterben 18 Füchse ...
für einen Chinchillapelz sterben 150 Chinchillas ...
für einen Nerzpelz sogar 180 dieser Tiere ......

In Deutschland gibt es immer noch 40 Pelzfarmen ....

In Österreich dagegen ist es seit 1998 verboten, Nerze und Füchse in Käfigen zu halten ..........

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VERGAST · ERSCHLAGEN · ERSCHOSSEN

Über das Leiden und Sterben von Pelztieren

Wildtierfang (jährlich mehr als 25 Millionen Tiere):

Wildtiere werden in der Regel mit Fallen gefangen. Fallen sind immer grausam. Die Fallenopfer werden gewöhnlich erst nach bis zu 3 Tagen vom Trapper gefunden und durch Erschlagen, Ersticken oder Erwürgen von ihren Qualen befreit. Um sich zu retten, nagen manche Tiere ihre zerfleischte Pfote oder das Bein ab.
Fallen sind nicht wählerisch: Nur etwa 1/3 der Fallenopfer sind Pelztiere. Für jedes Tier, das der Trapper zu Geld machen kann, sterben ein bis zwei andere mit, die für ihn nur Abfall sind, wie Hunde, verschiedene Vogelarten usw. ...

 

Zuchtfarmen (jährlich mehr als 40 Millionen Tiere):

Beispiel Nerzfarm:
Farmhaltung ist keine Alternative. Wildtiere können nicht artgerecht in Käfigen gehalten werden. Ihr Leben in Gefangenschaft ist die Hölle. Allein in Skandinavien gibt es mehr als 11.000 Zuchtfarmen, bis zu 150.000 Tiere leben auf einer skandinavischen Farm. Die Gefahr von Krankheiten und Seuchen ist groß. Es werden Medikamente und Chemikalien eingesetzt.

 

Tierquälerei auf den Farmen ist Routine:

Nerze, die in Freiheit an Ufern mit üppigem Pflanzenwuchs leben, welches ihnen ausreichend Verstecke bietet, werden auf Farmen in winzigen, unstrukturierten Käfigen (Grundfläche 0,25 - 0,3 m2) eingepfercht. In Freiheit erstreckt sich ihr Revier dagegen über 1-4 km2. Bis zu vier Nerze vegetieren in diesen Drahtkäfigen über ihrem eigenen Kot, der in den seltensten Fällen regelmäßig entfernt wird (manchmal nur 2 mal im Jahr).
Die Folgen sind: beissender Gestank, Infektionskrankheiten und Insektenplagen. Eine Qual für das sauberkeitsliebende, einzelgängerische und mit empfindlichem Geruchssinn ausgestattete Wassertier Nerz. Die Tiere leiden unter Kannibalismus, Fellbeisserei, Seuchen und Stereotypien. Der Futterbrei, mit konservierenden Chemikalien und Säuren versetzt, wird auf den Käfig geklatscht. Eine gute Fellqualität ist schon lange kein Garant für hohes Wohlbefinden der Tiere. Im Gegenteil:
Bei der Mutationszucht zur Erlangung besonderer Fellfarben werden Missbildungen billigend in Kauf genommen.. "Hedlund-White"-Nerze z.B. sind völlig taub.

 

Der Tod der Pelztiere ist eine Erlösung, der Endpunkt einer durch und durch jämmerlichen Existenz. Aber die letzte Stunde des Pelztierdaseins wird meist zu einem Höhepunkt von Angst und Qual.

Damit das Fell bei der Tötung nicht mit Kot oder Urin beschmutzt wird, bekommen die Tiere ein bis zwei Tage vorher kein Futter mehr. Nerze sterben durch Vergasung, Genickbruch und Injektion (bei schlecht gesetzter Injektion ein qualvoller Tod). Bei der Vergasung, die häufigste Tötungsmethode, werden z. B. Auspuffabgase in eine Kiste geleitet, in die die Tiere hinein geworfen werden. Bis zur Bewusstlosigkeit dauert es über 2 Minuten. Die Nerze sind stark erregt, schreien, winseln, kratzen an den Wänden der Kiste. Sie versuchen dem Tod zu entkommen. Vergebens!

Immer dieselbe Schleife - so laufen sie in ihren kleinen, kahlen Käfigen wie irre hin und her. Ihre Käfige reihen sich ca. knapp einen Meter über dem Boden dicht aneinander. Darunter türmen sich Kotberge. Die Pelztierfarm - ein grausiger Anblick, überall nur Käfige, in denen Nerze hektisch herumrennen.

In der Wildnis leben Nerze an Ufern von Flüssen und Seen mit starkem Pflanzenwuchs, der ihnen ausreichend Verstecke bietet. Hier können die Nerze sich in ihre Wohnhöhle zurückziehen, klettern, im Wasser auf Jagd gehen oder durch ihr kilometerlanges Revier ziehen. In der Gefangenschaft dagegen bleibt einem Zuchtnerz ein kahler Käfig mit einer Grundfläche von nur 0,25 m2, an dem ein kleiner Wohnkasten hängt. Die Nerze, die "nur" der Pelzunggewinnung dienen, müssen sich diesen Käfig mit einem oder sogar drei weiteren Artgenossen teilen. Eine solche Käfighaltung kann den Bedürfnissen der Tiere in keiner Weise gerecht werden. Die Folgen sind Stereotypien, Apathie, Kannibalismus .... .

Der amerikanische Nerz - Mink - wird seit ca. 50-90 Generationen in Gefangenschaft gezüchtet. Trotzdem ist er - entgegen der Behauptung des Deutschen Pelz Instituts (DPI) - vergleichbar mit seinen wildlebenden Artgenossen. Verhaltensstudien brachten den Beweis. Der Domestizierungsprozess hat erst jetzt begonnen. Er ist erkennbar an der Abnahme des Hirnvolumens. Das Gewicht des Hirns hat sich jedoch nur im Vergleich zum freilebenden Nerz um ca. 4-5 % reduziert. Das als teil-domestiziert geltende Frettchen hingegen weist eine Reduktion des Hirngewichts von ca. 25-29 % auf.

In der Fuchszucht sieht es ähnlich schlimm aus. Auf 0,5 bis 1 m2 Drahtboden Grundfläche werden die Tiere gehalten. Füchse haben einen starken Bewegungsdrang und sind nachtaktiv. In diesen Drahtkäfigen ohne Schlafkasten haben sie keine Möglichkeit, vor Licht und starker Sonnenbestrahlung zu fliehen und Schutz bei extremen Witterungsbedingungen zu finden.

Sowohl Nerze als auch Füchse müssen ihr gesamtes Leben - von der Geburt im Mai bis zur Tötung - der "Fellernte" im Dezember - auf einem Drahtgeflecht, gepeinigt vom Gestank ihres eigenen Kots, verbringen.

Nerze werden in der Regel mit Kohlenstoffmonoxid (CO) oder Kohlenstoffdioxid (CO2) vergast. Hierzu werden die Tiere aus ihren Käfigen genommen und in eine Gaskiste, in der schon tote und halbtote Tiere liegen, geworfen. Allein hierdurch werden sie in Angst und Panik versetzt. Als CO-Quelle dient ein Benzinmotor. Ein Lehrbuch für Pelztierzüchter beschreibt die Tötungsmethode folgendermaßen: "Nerze werden nach etwa 130 Sekunden bewusstlos. Nach weiteren 3 bis 4 Minuten in dem mit CO angereicherten Milieu tritt der klinische Tod durch Herzstillstand ein. Vor der Bewusstlosigkeit sind die Tiere stark erregt mit zunehmenden Anzeichen der Atemnot, die Tiere schreien, setzen Harn und Kot ab, wobei die Felle häufig stark verschmutzt werden". Bei der Tötung durch CO² dauert es bis zur Bewusstlosigkeit ca. eine Minute. Durch die hohe Konzentration kommt es zu Reizungen der Atemwege. Füchse werden überwiegend durch Strom (Elektroduktion) getötet.

Die schockierenden Zustände auf den Pelztierfarmen sind schon Anfang der 80er Jahre durch Videoaufnahmen bekanntgeworden. Die Pelzindustrie reagierte auf die Vorwürfe der Tierquälerei und die dadurch entstandenen Verkaufseinbußen durch "Nachbesserung" auf allen Ebenen der Lobby-Arbeit. Es wurde ein Dachverband gegründet (DPI), welcher durch Werbung, Inauftraggeben von Gutachten, politische Arbeit, aggressive Pressearbeit und juristische Verfolgung von Tierschützern den massiven Umsatzeinbruch der Pelzbranche stoppen konnte. Sogar an die Kleinsten unserer Gesellschaft - die späteren potentiellen Pelzkäufer - wurde mit einem Bilderbuch gedacht, welches das Tragen von Pelzen und Nutzen von Pelztieren kindgerecht verniedlicht.

 

Zu den "Pelztieren" zählt die "Pelzindustrie" sowohl den Nerz, Iltis, Nutria, Marder, Fuchs, Chinchilla, Sumpfbiber, Waschbär, als auch die Katze, den Hund, das Kaninchen und das Pferd.

Jedes Tier, das ein Fell besitzt und dessen Fell Profit abwirft, wurde und wird von der "Pelzindustrie" umgebracht!

Die Geschichte des Handels mit Tierfellen ist genauso grausam wie profitabel. Wie ein roter Faden zieht sich seine blutige Spur bis in die heutige Zeit. Es gab keine Zeit, in der "Pelz" "out" war. Keine Zeit, in der sich der überwiegende Teil der Menschen am Anblick eines öffentlich zur Schau getragenen Tierfelles gestört fühlten. Keine Zeit, in der das Tragen von "Pelz" auf gesellschaftliche Inakzeptanz stiess.

"Pelz" galt von jeher als Symbol für Luxus, Schönheit und Prestige ....... fragwürdige Schönheit für den/die Menschen und absolut in Frage zu stellendes Prestige ....

http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.de/

Nur lebend ist ein Pelz wirklich schön ... und gehört einzig und allein jedem Tier, das ihn von Geburt an trägt ....

 

Es gibt da einen sehr treffenden Spruch, der uns in diesem Zusammenhang ganz besonders gut "gefällt" und der ganz wunderbar passt:

"Nur Schlampen und Tiere tragen Pelz"

Woran denkst Du?

woran denkst Du bei dem Wort "Nerz"?
denkst Du an das putzige Tier,
an sein fröhlich schlagendes Herz?
und wie er läuft durch sein Revier
- das er niemals hatte?
weisst Du, was das ist, ein Nerz?
es bedeutet ein Leben nur aus Schmerz,
Abfall zu sein, der beim Pelz mit anfällt,
damit den Damen ihr Mantel gefällt.

CAD 2002

Unfassbar .... wozu die sogenannte *Krone der Schöpfung* (noch) fähig ist .....

Als ob es nicht schon längst genug wäre, was der *Mensch* den Tieren schon immer angetan hat .... und als ob es nicht endlich an der Zeit wäre, damit aufzuhören .....

Nachzulesen und zu sehn hier ... ein Tabu-Thema, nach wie vor:

http://www.verschwiegenes-tierleid-online.de/

 

                 

 

 

Zwei beste Freunde.

 
     
Die Regenbogenbrücke
 
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.Die alten und kranken Tiere sind wieder gesund und spielen den ganzen
Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. Eines Tages aber bleibt eines von ihnen plötzlich stehen und sieht in die Ferne. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß. Plötzlich rennt es aus der Gruppe herraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Wenn Ihr Euch nun wieder trefft nehmt Ihr Euch in die Arme und haltet Euch fest. Nun schaust Du wieder in die treuen Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens und werdet
nie wieder getrennt sein......

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